16.07.2016 Auf der Suche nach den Rasern: Der Verkehr im Niederfeld.

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Problemfall Im Niederfeld: Lange gerade Straße

Immer noch wird im Niederfeld gerast. Dort muss unbedingt eine Verkehrsberuhigung her“.  Genervt beschwert sich ein Bürger aus Harheim-Süd in der Bürgerfragestunde. Nicht nur über die gefahrenen Geschwindigkeiten sondern auch überhaupt über das hohe Verkehrsaufkommen in der Wohnstraße.

Mit 90 Sachen durch die Stadt, oder mit 60 durch die Tempo-30-Zone – da sind sich die meisten einig, das ist gerast. 60 Sachen in der Stadt und 40 in der T-30-Zone – das ist juristisch ein Delikt. Aber ist es auch gerast? Also ab wann „rast“ eigentlich ein Fahrer? Und wieviel ist ein „hohes Verkehrsaufkommen“? 700 Fahrzeuge am Tag vor der Haustüre – das hört sich viel an. Es entspricht gerade mal alle zwei Minuten ein Fahrzeug. Da ist in manchen Stadtteilen der Verkehr in der Luft dichter. Und für Querungsanlagen, um Fussgängern den Überweg über eine Straße zu ermöglichen, gelten als Grundanforderung in Wohnstraßen mindestens 5000 Fahrzeuge am Tag.

Wir haben einmal gemessen. Und zwar am Freitag, 10. Juni morgens von 6:07 Uhr bis 7:07 Uhr. Warum so früh am Morgen? Ganz einfach: Unsere früheren Messungen sind in die Kritik geraten, wir hätten immer gemessen, wenn sowieso da niemand fährt, aber morgens um sechs ist dort unglaublich viel Verkehr …..

Das sind die Ergebnisse:

Niederfeld 2016-06-10

Kurz zusammengefasst:
Das Ergebnis unterscheidet sich nicht essentiell von der Langzeitmessung im Jahr 2015. Auch damals schon war die Verkehrsfrequenz gering und die Quote der Übertreter für Frankfurter Verhältnisse ausserordentlich gering.

Nun auch jetzt wieder: 40 Fahrzeuge innerhalb von einer Stunde, die von den Anwohnern als die verkehrsreichste Zeit benannt wird –  zählt eher zu den Straßen mit wenig Verkehr.

Keine der gemessenen Geschwindigkeiten hätten auch nur für eine Verwarnung ausgereicht.

Es stellt sich die Frage: Wo sind die Raser im Niederfeld?

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22 Antworten zu 16.07.2016 Auf der Suche nach den Rasern: Der Verkehr im Niederfeld.

  1. Jan schreibt:

    Vielen Dank für die Durchführung einer Messung. Wer ist denn „wir“ in diesem Fall?
    Die Raser, welche ich persönlich wahrnehme, fahren zu schnell durch die ersten beiden Kurven vom Kreisel kommend und werden in der Regel durch die inzwischen sehr gut versetzt parkenden Anwohner eingebremst.

    Grundsätzlich lädt die schnurgerade und zum Ende abschüssige Straße eben dazu ein, Gas zu geben.

    Verbunden mit
    * dem Verbot von Zäunen und Toren in der Einfahrt,
    * einem fehlenden Bolzplatz oder Spielplatz und
    * niedrigen Bürgersteigen die im Notfall einfach von den Fahrern überfahren werden,
    ist eine Gefährdung kleiner Kinder unabhängig von einer zweiten Messung trotzdem gegeben.

    Über das Verkehrsaufkommen möchte ich mich als Anwohner im Stadtgebiet Frankfurt nicht beschweren, jedoch sollten tatsächlich Maßnahmen getroffen werden, um die Sicherheit für die Kinder zu erhöhen und den Verkehr zu verlangsamen.

    Außerdem ist die rechts-vor-links Situation vielen Fahrern unklar und führt gerade für mich wahrnehmbar an der Ecke Niederfeld / Haintalstraße zu einigen heftigen Bremsmanövern.

    Allzeit gute Fahrt 😉
    Jan

  2. Angelo schreibt:

    Lieber Herr Seuffert,

    auf der Basis einer einstündigen und einmaligen Messung Schlussfolgerungen zu ziehen ist ziemlich unseriös. Außerdem haben wir gerade Urlaubssaison. Aber wenn man nur Bestätigung sucht, ist jedes Mittel recht. Das kennen wir ja von den Grünen 😉

    Die IGH hat Ende April mal eine mehrtägige private Messung durchgeführt. Das Ergebnis: Immerhin über 1000 Fahrzeuge am Tag. Teilweise ordentlich drüber, der Schnellste mit 77 km/h.
    Das ist für eine Straße, die ursprünglich anders ausgelegt war doch ganz ordentlich. Mit dem Neubaugebiet im Urnbergweg wird sich das auch noch mal ausweiten.

    Manchmal würde es nicht schaden, die Anliegen der Bürger ernst zu nehmen und nach Lösungen zu suchen, anstatt den Rest des Ortes für doof zu verkaufen oder anzufeinden (siehe Ihr aktueller Kommentar ggü. unserem Ortsvorsteher).

    Mit freundlichem Gruß

    Angelo

    • Js schreibt:

      Sehr geehrte Kommentatoren,
      Als Sie Ihr Häusschen gebaut haben, war Ihnen doch bekannt, dass die Strasse schnurgerade verläuft. Wer nicht realitätsfremd ist, weiss auch, dass es immer Fahrer gibt, die zu schnell fahren werden, auch bei einer Geschwindigkeitsbeschränkung von 10 km/h. Das Niederfeld ist keine einsame Insel. Auch im restlichen Harheim wird Tempo 30 nicht immer eingehalten und auch dort leben Kinder. Und mit spitzen Bemerkungen zu kommentieren ist Kindergartenniveau.

    • hseuffert schreibt:

      Ich habe auch schon früher im Niederfeld gemessen. Die Anregung, morgens um 6 Uhr zu messen, stammt von einem Anwohner. Dem bin ich nachgekommen.
      Die Messung ist am 10. Juni erfolgt. Schauen Sie mal in den Kalender. Hier war da keine Urlaubszeit.

      Aber wer sich für die Bürger einsetzt, das sieht man am besten vielleicht daran, welche von den Parteien überhaupt mit Messungen Fakten zusammenträgt.

      • Angelo schreibt:

        @ hseuffert:
        Na ja, aussagekräftig ist es dennoch nicht. Niemand baut mit einer Messung von einer Stunde eine Verkehrsschätzung auf. Überdies sind ab 8 die meisten Autos auf der Straße weg, da läuft der Verkehr flotter. Mit Messungen alleine ist es auch nicht getan, sondern mit dem, was man daraus macht.

        @ Js:
        Welches Niveau ist es denn, wenn man auf angeblich spitze Bemerkungen spitz antwortet mit dem Verweis auf das Kindergartenniveau spitzer Bemerkungen? 😉
        Nur weil Geschwindigkeitsüberschreitungen auch woanders üblich sind, heißt das nicht, dass man diese akzeptieren muss.

  3. Christian schreibt:

    Die generelle Krux scheint mir zu sein dass hier in Hessen nicht notwendigerweise 30er Zonen baulich mit Hindernissen ausgestattet werden – in anderen Bundesländern mindestens üblich. Aber wenn, dann bitte auch auf der Massbornstraße hoch zum Netto. Da wohnen auch genug Kinder …
    Irgendwie hatten wir das Thema schon mal … 🙂

    • Frank schreibt:

      Ja, das ist richtig. Im Niederfeld kommt eben nur erschwerend hinzu, dass dort Zäune und Tore vor den Einfahrten verboten sind. Zäune halten spielende Kinder aber davon ab, auf die Straße zu rennen.

    • Jan schreibt:

      Sehe ich genauso. Auf der Maßborn gibt es immerhin schon Bürgersteige die man nicht so einfach überfährt und Parkbuchten etc.
      Mal abgesehen davon, dass die Beschilderung was rechts vor links angeht dort nicht den Regeln entspricht.

  4. Stephan schreibt:

    Hallo Herr Seufert,
    da ich Sie während Ihrer Messung aus meinem Küchenfenster beobachten konnte, möchte ich anmerken, dass Ihre Messung an einer durch unsere PkWs eingebremsten Stelle durchgeführt wurde. Unsere auf beiden Straßenseiten versetzt geparkten Fahrzeuge bremsten den Verkehr erheblich ein. Sie hätten ein anderes Ergebnis erzielt, wenn nur eine Seite beparkt gewesen wäre. Hinzu kommt, dass ab ca. 8:30 Uhr so gut wie gar keine Fahrzeuge auf der Straße parken (ausgenommen die Ferienzeit) und so die Straße zu fahren mit überhöhter Geschwindigkeit einlädt. Hirnverbrandte Überholversuche, durfte ich auch schon miterleben.

    Mit freundlichen Grüßen
    Stephan

    • hseuffert schreibt:

      Nachdem Anwohner im Niederfeld mich darauf aufmerksam gemacht haben, dass gerade im Einmüdungsbereich aus dem Auweg viele mit überhöhter Geschwindigkeit fahren würden, hatte ich deswegen dort einen Standort gewählt.

      Leider ist es so, dass es keine optimalen Standorte gibt, denn ich brauche bei den Messungen auch die geparkten Fahrzeuge, damit ich nicht schon von Weitem erkannt werde. (was macht der Typ mit dem Dings in der Hand).

      Mir ist völlig bewusst, dass mit dem mir zur Verfügung stehenden Equipment eine wirklich 100% wissenschaftliche korrekte Messung nicht möglich ist. Ich habe die Möglichkeit von Aussagekräftigen Messungen immer wieder von der Stadt Frankfurt gefordert, leider wird im Verkehrsdezernat diesem Anliegen wenig Verständnis entgegengebracht.

      Trotzdem: Es gibt momentan keine Straße in der ich häufiger gemessen hätte als im Niederfeld und gleichzeitig keine Straße, in der die „Übertreterquote“ geringer gewesen wäre. Im Übrigen zeigt Ihre Beobachtung, dass das Parken auf der Straße anstelle auf dem Gehweg doch immerin dafür sorgt, dass T30 eingehalten wird. Auch das ist ein interessantes Ergebnis.
      .
      Aber bitte nicht falsch verstehen. DIe Messungen habe ich Anwohnern im Niederfeld zugesagt. Ich bin immer noch davon überzeugt, dass das Niederfeld erst einmal richtig als T30 Zone ausgebaut werden muss und dann noch einmal Langzeitmessungen stattfinden müssen. Jetzt prüfen wir sowieso nur ein Provisorium.

  5. Tobias Jaenicke schreibt:

    Hallo Herr Seuffert,

    ich bin sehr verwundert, dass ich einen solchen Artikel auf der Seite der Grünen – Ortsverband Harheim – lesen muss! Nicht nur, dass er von absoluter Unkenntnis des Bebauungsplans 687 zeugt, denn dieser stellt klar, dass Durchgangsverkehr im Niederfeld ausdrücklich zu verhindern ist. Viel bedenklicher finde ich, dass eine solche Position inhaltlich im Ortsverband der Grünen in Harheim nicht abgestimmt ist, denn das hätte ich als Mitglied der Grünen bestimmt mitbekommen. Ich bin überzeugter Grüner, weil Verkehrssicherheit und geschützte Schulwege für mich eine größere Bedeutung haben als bequeme Abkürzungen für den alten Ortskern! Vielleicht sollten wir das nochmal demokratisch erörtern.

    • hseuffert schreibt:

      Der Artikel hat sich mit den gefahrenen Geschwindigkeiten und mit der Anzahl der Fahrzeuge befasst. Über den B-Plan 687 ist in der Vergangenheit schon geschrieben worden.

      Wir lieben (glücklicherweise) in einer Demokratie was auch schon einmal dazu führen kann, dass es in einer Partei verschiedene Standpunkte geben kann. Aber bitte noch einmal genau hinschauen: Soll die Kritik denn nun heissen, dass die Messergebnisse erfunden wären?

      Und, lieber Tobias Jaenicke, im Bezug auf Verkehrssicherheit und den Schutz von Kindern auf dem Schulweg ist doch gar keine Aussage gemacht worden. Was muss also abgestimmt werden? Müssen die Ergebnisse erst von anderer Stelle freigegeben werden, ehe sie veröffentlicht werden dürfen? Interessante Einstellung zum Thema Pressefreiheit. Immerhin.

  6. Kerstin schreibt:

    Ich verstehe nicht, warum sich überhaupt jemand gegen eine Verkehrsberuhigung mit Hilfe baulicher Maßnahmen ausspricht. Verkehrsberuhigung in Wohngebieten ist m.E. generell zu begrüßen, egal ob im Niederfeld, in der Maßbornstraße oder sonstwo in Frankfurt. Ich habe noch keine sachlichen Argumente gehört, die gegen eine Verkehrsberuhigung sprechen. Ist das einzige Argument vielleicht „da könnte ja jeder kommen…“? Ja, ich würde es begrüßen, wenn da jeder kommt und mehr wirksame (also bauliche) Verkehrsberuhigung in Wohngebieten fordert.
    Übrigens: „700 Fahrzeuge am Tag – das entspricht gerade mal alle 2 Minuten ein Fahrzeug“ – solche Durchschnittsberechnungen erinnern mich immer an den alten Spruch von meiner Oma „im Durchschnitt war der Graben einen halben Meter tief und trotzdem ist die Kuh ersoffen“…

    • Brünner schreibt:

      Sali,
      Ich habe auch über Monate hinweg immer mal wieder gemessen, auf Höhe der Hausnummer 80. Ein guter Durchschnitt komme ich auch auf etwa 700 Fahrzeuge, sodass die Messung von etwa 1000 Fahrzeugeb am Tag bei den tieferen Hausnummern auf die weiteren Zu- und Abfahrten resultiert. In meinen Messung kommt es zu regelmäßigen und erheblichen Geschwindigkeitsübertretungen. Das regelmäßige benutzen des Fußweges als Fahrbahn beobachte ich auch.
      Mit dem zusäzlichen Verkehr aus dem Wohngebiet auf dem ehemaligen Weiler Gelände kommt sicher weiterer Verkehr hinzu… Für mich also höchste Zeit den avisierten Zeitplan bei den geplanten (ich habe hier aber noch keine Ausschreibung gesehen) Maßnahmen einzufordern… Aber (Ironie an) solange den Störchen niemand zu Nahe kommt, scheinen die Ämter und Behörden und Umweltschützer ja zufrieden zu sein.(Ironie aus)

      • hseuffert schreibt:

        Das ist nicht ganz sicher, ob mit dem Weiler-Gelände weiterer Verkehr dazu kommt (verglichen mit dem Stand vor dem Wegzug von Weiler). Die wichtige Frage am Ende ist aber, ob – sagen wir mal – 80 Fahrbewegungen von PKWs hinsichtlich Lärm, Emissionen und Sicherheit nicht erheblich besser sind, als 30 LKWs. Ich weiß das nicht, weil es leider keine Daten dazu gibt. Ich erinnere aber an die Aussage des Herrn Lutz Weiler, der deutlich davon überzeugt war, dass die Umwandlung des Areals in ein Wohngebiet verkehrsmäßig Harheim deutlich entlastet.

        Und bitte …. Ironie ist ganz nett und schön, aber an dieser Stelle deplaziert und ersetzt kein einziges Argument. Mit Störchen hat die ganze Situation gar nichts zu tun. Weshalb sollte Naturschutz nicht mit Verkehrsberuhigung vereinbar sein?

    • hseuffert schreibt:

      Es spricht sich niemand gegen Verkehrsberuhigung aus. Ganz im Gegenteil. Wir warten alle auf die endgültige „Einrichtung“ der Straße im Niederfeld. Weil genau damit endlich auch diese Straße als T30-Straße eingerichtet wird. Und zwar völlig unabhängig davon, ob 700 oder 1000 Autos pro Tag fahren.

      • S. Brünner schreibt:

        Naja Herr Seuffert,
        es ist doch bei der geplanten Bebauung des ehemaligen Weiler Geländes ganz offensichtlich, dass mehr Verkehr für alle entsteht. Auch will ich nicht verstehen, weshalb ein zeitlich und auf LKW beschränktes Tempolimt für den Bauverkehr so abwegig ist. Wie hier in den Kommentaren mehrfach erwähnt, kreuzen die LKW den Schulweg, und der Verkehr findet auf Strassenabschnittem ohne echten Fußweg (weil kein Bordstein vorhanden ist) statt. Die Parkverbotschilder zur Sicherstellung des Bauverkehrs wurden ja auch schon aufgestellt.
        Die Umsetzung der verkehrsberuhigenden Maßnahme war für diesen Sommer versprochen….. Ist da die Forderung nach „Zwischenlösungen“ für Sie so wenig nachvollziehbar ?

      • hseuffert schreibt:

        Hallo Herr Brünner,
        warum ist das für Sie so offensichtlich, dass mehr Verkehr entsteht? Und muss „mehr Verkehr“ automatisch schlechter sein? Sind 100 Fahrräder wirklich schlimmer als 12 LKWs?

        Darf ich voraussetzen, dass Ihnen klar ist, dass ich nicht über die Einführung eines Tempolimits entscheide? Interessieren tuts mich aber trotzdem: Möchten Sie denn das zeitlich befristete Tempolimit nur für das Niederfeld haben oder möchten Sie es auch für die Philipp-Schnell-Strasse haben? Das ist doch eine eminent wichtige Frage. Ich bin mal gespannt auf Ihre Antwort.

        Übrigens kreuzen nicht nur LKWs den Schulweg, und auch nicht nur im Niederfeld. Da können wir ja von Glück reden, dass die LKW-Fahrer von Weiler lange Jahre so umsichtig gefahren sind, dass kein Kind verletzt wurde.

        Der Baubeginn der abschließenden Ausführung in Harheim-Süd wurde tatsächlich für Anfang 2016 angesetzt. Während meiner Amtszeit als Ortsvorsteher wurde mir gegenüber allerdings gar nichts versprochen, sondern nur informativ mitgeteilt. Hat Ihnen jemand etwas versprochen? Wer? und was? Sie sollten dort unbedingt noch einmal nachfragen. Mir würde das auch nicht gefallen, wenn jemand etwas verspricht und es nicht hält.

    • hseuffert schreibt:

      Es hat sich überhaupt niemand gegen eine Verkehrsberuhigung ausgesprochen. Verkehrsberuhigung im Niederfeld ist beschlossene Sache. Was aber nun nicht heißen darf, dass man die Situation dennoch regelmäßig überprüft und gegebenenfalls Nachbesserungen verlangt.

      • hseuffert schreibt:

        Lieber Herr Brünner,

        da Sie meiner Frage offenbar gerne ausweichen wollen frage ich Sie noch einmal. Ich verstehe nicht, weshalb Sie diese Frage nicht beantworten wollen:

        Möchten Sie denn das zeitlich befristete Tempolimit nur für das Niederfeld haben oder möchten Sie es auch für die Philipp-Schnell-Strasse haben?

  7. S. Brünner schreibt:

    Danke für Ihre Antwort,
    Wenn ich König von Deutschland wär, würde ich das natürlich auf den für den Bauatellenverkehr ausgesuchten Strassen , und insbesondere auf Höhe der von den Kindern genutzten Schulwege umsetzen.
    Ob die Laster nun 1-2 Minten länger fahren, ist mir dabei ziemlich Worscht.
    VG
    Brünnet

  8. Fendt Farmer2 schreibt:

    Bin dort letztens mit einem alten Traktor gefahren. Dieser fuhr vor über 50 Jahren gute 30km/h Höchstgeschwindigkeit. Obwohl nicht mit Vollgas gefahren stellte sich ein Herr auf die Straße und deutete mit Handzeichen an langsamer zu fahren. Die Straße war ansonsten frei…. da tuckert man durchs Niederfeld und kann wiedermal nur den Kopf schütteln….

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