21.07.2017: Ferienzeit. Nichts Neues in Harheim.

Sommer 2017

Zwei Störche auf den Wiesen im Niddabogen warten auf erste Flugstunden.

Stell dir vor, du bist drei Wochen weg und alles ist noch so wie vorher. Keine Sorge. Wenn man im Sommer 2017 zwei oder drei Wochen Urlaub ausserhalb Harheims macht, wird man den Stadtteil bestimmt wiedererkennen. Keine Fahrradwege, die im Schutze der Urlaubszeit überraschend von der Straße gekratzt werden, keine Baugrundstücke, die überfallartig gerodet werden, um Nachbarn vor vollendete Tatsachen zu stellen. Die auffälligste Erscheinung ist vielleicht der Zirkus Krämani, der gegenüber vom Netto friedlich auf den Feldern seine Zelte aufgeschlagen hat.

Sommer 2017

Auf dem Baugebiet der ehemaligen Firma Weiler sind die ersten Rohbauten der Häuser fertig

Was ist noch passiert? Die Nachrichten in Kurzform: Die zwei jungen Störche auf dem Horst am Niddabogen sind mittlerweile beachtlich groß geworden und dürften sehr bald ihre ersten Flugstunden bekommen. Die Bauarbeiten im Baugebiet der ehemaligen Firma Weiler gehen zügig voran, dort stehen schon die ersten Rohbauten. Wenig Entwicklung ist dagegen bei der kombinierten Flüchtlings- und Seniorenwohnanlage im Niederfeld zu beobachten. Obwohl der Investor schon seit Wochen eine Baugenehmigung hat, ist ein Beginn der Arbeiten noch nicht abzusehen.

Sommer 2017

Das Grundstück für die kombinierte Flüchtlings- und Seniorenwohnanlage ist noch unberührte Wildnis.

Weitere interessante Informationen sind aus den Tageszeitungen zu entnehmen. Die Neue Presse informiert dabei darüber, dass die Polizeistelle in Bonames trotz eines Antrags des Ortsbeirates Nieder-Eschbach in Kürze geschlossen werden wird. Gleichzeitig konnte aus dem selben Artikel der Harheimer Ortsbeirat entnehmen, dass sein Antrag auf einen zweiten Polizei-Schutzmann für die Stadtteile des zukünftigen 14. Reviers ebenfalls abgelehnt wird. Die Polizei ist überzeugt davon, dass nach der Zusammenlegung des 14. und des 15. Reviers im Einsatzfalle die Polizei unmittelbar von den Standorten in den Stadtteilen zum nahegelegenen Einsatzort fahren wird. Um welche „Standorte“ in den Stadtteilen es sich dabei handelt, bleibt allerdings unbestimmt. Vermutlich die Orte, an denen ein Polizeifahrzeug samt Besatzung steht. Immerhin verbreitet aber die Information der Polizei Beruhigung. Die Sicherheit der Bevölkerung ist zu keiner Zeit bedroht. Weder vor, noch in, noch nach den Sommerferien.

Damit können alle Leser nun wieder beruhigt (erneut) in Urlaub fahren.

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