27.09.2016 Nidda-Radweg wegen Bauarbeiten gesperrt. Radfahrer müssen über die Hermannspforte ausweichen.

Durchfahrt verboten.

Niddaradweg für etwa vier Wochen gesperrt.

Der Niddaradweg entlang der Nidda ist ab sofort zwischen Niddabrücke und Homburger Landstraße gesperrt. Für den Radverkehr wurde als Umleitungsstrecke auf der nördlichen Niddaseite, also auf der Harheimer Seite – ein Wirtschaftsweg (früher auch „Feldweg“ genannt) hergerichtet. Damit können Verkehrsteilnehmer mit Fahrrad über die Hermannsfporte bis zum Nordpark und dort auf die Homburger Landstraße fahren.

Erst vor etwa einem Jahr hatten Harheimer Radfahrer angeregt, diesen Weg als Fahrradweg einzurichten. Ein Antrag des Ortsbeirates wurde jedoch abgelehnt, weil bereits zwei Radwegeverbindungen in diese Richtung bestehen und die gemeinsame Benutzung der Wirtschaftswege durch Traktoren und Radfahrer als zu problematisch angesehen wurde. Bislang waren diese Wege nur als Wirtschaftswege für die Landwirtschaft genutzt. Nach Abschluss der Bauarbeiten auf der anderen Niddaseite wird die Umleitungsstrecke zwar nicht zurückgebaut, aber ein sicherer Radverkehr wird nur eingeschränkt möglich sein, da es immer noch primär ein Wirtschaftsweg bleibt.

Die Sperrung auf der anderen Seite wird etwa vier Wochen lang bestehen, dann sollten die Bauarbeiten beendet sein. Als auffallend marode war der Weg unter den Radlern nicht gerade bekannt. Aber vielleicht hat es ja etwas mit dem Ausbau der Bahnlinie zu tun, der auch in den nächsten Monaten beginnen soll. Möglicherweise wird dann der runderneuerte Radweg selbst als Ausweichstrecke gebraucht. Hoffentlich nur für Radfahrer und nicht für Baufahrzeuge.

Die Umleitung über Hermannspforte bis zur Homburger Landstraße

 

 

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Eine Antwort zu 27.09.2016 Nidda-Radweg wegen Bauarbeiten gesperrt. Radfahrer müssen über die Hermannspforte ausweichen.

  1. dimmer busch schreibt:

    Sehr gut das der Feldweg nördlich der Nidda nun endlich mit Rollsplitt neu ausgebessert wurde. Das wurde auch langsam Zeit. Nicht nur für radfahrer sondern auch für Spaziergänger und Jogger udn Wanderer war die ca 400m lange Matschpassage schon lange ein Ärgernis. Die Zukunft: Ich denke man sollte diese „Radbedarfsumleitung“ schon in den regulären Wegeplan der Stadt Frankfurt aufnehmen und auch zukünftig regelmäßig nach dem Rechten sehen und eben sanieren, reparieren udn ausbessern wenn die Pfützen und Matschlöcher zu groß werden. Klar ist es primär ein Feldweg, aber wir leben im Jahr 2017 ! Und d.h. dass diese Wege auch immer größere Bedeutug haben für die normale Bevölkerung die am Sonntag spazieren geht, die früh und abends ihre Hunde ausführen oder eben auch für Läufer/Jogger udn Radfahrer.

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