03.07.2020 Gute Nacht, Marie! Fleißige DB arbeitet Tag und Nacht am Ausbau der S6

DB

Die Bahn braucht viel Schotter…

Während der Ferienzeit wird wegen dem Gleisausbau vom Freitag, 3. Juli bis zum 17. August  zwischen Berkersheim und Frankfurter Berg Gründungen für neue Oberleitungsmaste hergestellt. Die Arbeiten finden nach Angaben der Deutschen Bahn tagsüber aber auch nachts statt. Dabei kann es „..in den genannten Zeiträumen…“, – das bedeutet also rund um die Uhr, zu Geräuschentwicklung und Baulärm kommen. Die Deutsche Bahn ist bemüht, die Störungen so gering wie möglich zu halten. Aber „trotz allem lassen sich Beeinträchtigungen und Veränderungen im Bauablauf nicht gänzlich ausschließen“. Schon vor etwa zwei Wochen hatte die DB bekanntgegeben, dass für die Anpassung des Gleisbetts rund 4.000 Tonnen Kies pro Woche angeliefert werden müsse und diese Anlieferung nicht mit LKW, sondern per Bahn erfolgen wird. Vom Zwischenlager Friedberg aus transportiert der Zug mit 20 Waggons dabei pro Einsatz rund 1000 Tonnen, die vor Ort abgekippt und tagsüber verbaut werden. Auch hier kann es zu Lärmbeeinträchtigungen auch in der Nacht kommen. Soweit die schlechte Nachricht. Die gute Nachricht in dieser Sache ist jedoch, dass sich die DB entschlossen hat, das Material nicht mit 800 LKW-Fahrten pro Woche über Frankfurter Berg, Berkersheim und eben auch Harheim anzuliefern, was so unterm Strich vermutlich die weit weniger störende Lösung für die Bewohner im Bereich der Gleise bedeutet. Während der Ferienzeit wird wegen dem Gleisausbau vom Freitag, 3. Juli bis zum 17. August  zwischen Berkersheim und Frankfurter Berg Gründungen für neue Oberleitungsmaste hergestellt. Die Arbeiten finden nach Angaben der Deutschen Bahn tagsüber aber auch nachts statt. Dabei kann es „..in den genannten Zeiträumen…“, – das bedeutet also rund um die Uhr, zu Geräuschentwicklung und Baulärm kommen. Die Deutsche Bahn ist bemüht, die Störungen so gering wie möglich zu halten. Aber „trotz allem lassen sich Beeinträchtigungen und Veränderungen im Bauablauf nicht gänzlich ausschließen“.

DB

Tonnenweise, aber nicht leise.

Schon vor etwa zwei Wchen hatte die DB bekanntgegeben, dass für die Anpassung des Gleisbetts rund 4.000 Tonnen Kies pro Woche angeliefert werden müsse und diese Anlieferung nicht mit LKW, sondern per Bahn erfolgen wird. Vom Zwischenlager Friedberg aus transportiert der Zug mit 20 Waggons dabei pro Einsatz rund 1000 Tonnen, die vor Ort abgekippt und tagsüber verbaut werden. Auch hier kann es zu Lärmbeeinträchtigungen auch in der Nacht kommen. Soweit die schlechte Nachricht. Die gute Nachricht in dieser Sache ist jedoch, dass sich die DB entschlossen hat, das Material nicht mit 800 LKW-Fahrten pro Woche über Frankfurter Berg, Berkersheim und eben auch Harheim anzuliefern, was so unterm Strich vermutlich die weit weniger störende Lösung für die Bewohner im Bereich der Gleise bedeutet.

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