03.02.2018: Schwere Geburt: Jetzt sind sie da! Die Pläne zur Omega-Brücke am Berkersheimer Bahnhof.

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Das ist eine Variante.

Nun doch ein glückliches Ende nach einer schwierigen Zangengeburt. Am Freitag haben die Ortsbeiräte per eMail vom Verkehrsdezernat das bekommen, was sie seit über einem Jahr angefordert haben: Die Entwurfspläne zur geplanten Omega-Brücke am Berkersheimer Bahnhof. Da beim Ausbau auf vier Gleise der beschrankte Bahnübergang nicht mehr zulässig ist, hatte die DB und der Magistrat der Stadt Frankfurt den Bau einer solchen Brücke beabsichtigt und die DB-Netz AG hatte im Februar 2016 einen Plan und zusätzliche zwei Varianten angefertigt und sie dem Verkehrsdezernat gegeben. Die Gründe, weswegen diese Pläne dort nahezu zwei Jahre unter Verschluss gehalten worden sind, sind nicht bekannt. Der Harheimer Ortsbeirat hatte zuletzt eine Prüfung gefordert, ob die Zurückhaltung von Informationen rechtlich zulässig ist.

Nun aber liegen die Pläne den benachbarten Ortsbeiräten 10 und 14 vor und das Verkehrsdezernat erklärte ausdrücklich, jede Lösung zu unterstützen, auf die sich diese zwei  Ortsbeiräte verständigen können.

Schade nur, dass durch die Warterei auf die Pläne fast zwei Jahre vertan worden sind. Der noch gültige Planfeststellungsbeschluss bezieht sich auf die Unterführungslösung, die aber längst verworfen wurde. Nach der Einigung der Ortsbeiräte muss daher erst ein neues Planfeststellungsverfahren gestartet werden. Erfahrungsgemäß kann so etwas Monate, wenn nicht gar Jahre dauern. Der beschrankte Bahnübergang dagegen wird planmäßig geschlossen werden müssen, sobald die zwei weiteren Gleise verlegt werden. Und das wird absehbar in den nächsten Monaten geschehen. Ab diesem Zeitpunkt ist unklar, wie die Harheimerinnen und Harheimer zur S-Bahn kommen. Oder auch nach Berkersheim.

Omega-Brücke Berkersheimer Bahnhof

Omega-Brücke Berkersheimer Bahnhof Das ist Variante 1

Omega-Brücke Berkersheimer Bahnhof

Omega-Brücke Berkersheimer Bahnhof: Variante 1a: Deutlich kürzerer Weg vom Bus 25 zum Bahnsteig zur S6

 

Omega-Brücke Berkersheimer Bahnhof

Omega-Brücke Berkersheimer Bahnhof: Variante 1b. Die Rampen zum Bahnsteig sind auf der östlichen Seite.

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01.02.2018: Bürgerbeteiligung erfolgreich! 202 Unterstützer für Blumenkübel im Niederfeld.

Im Niederfeld

Im Niederfeld: Lange, breite Straße lädt dazu ein, das eigene Tempo falsch einzuschätzen

Vielleicht noch kein greifbares Ergebnis, aber immerhin ein Etappensieg und Achtungserfolg. 202 Unterstützer hat die im Bürgerbeteiligungsportal „FFM Frankfurt fragt mich“ eingereichte Kampagne gefunden, Pflanzkübel in Harheim-Süd aufzustellen um zu umsichtigeren Fahren zu veranlassen. So viele Menschen hatten sich im Internet für diese Mitte Dezember gestartete Idee eingetragen. „Die erste Kampagne aus Harheim, die die 200 Unterstützer erreicht hat…“, zu Recht ist Initiator Markus Lehleiter ein bisschen stolz auf den Erfolg. Die andere Harheimer Initiative, Nummernschilder für Fahrräder einzuführen, hatte nur drei Unterstützer gefunden. Die Blumenkübel-Sache wird nun vom zuständigen Fachdezernat geprüft und mit einer Stellungnahme und einem Vorschlag zur Umsetzung an den Magistrat der Stadt Frankfurt weitergeleitet. Die entscheiden dann darüber. Die Initiative kann immer noch mit diesem Link weiterhin unterstützt werden.
https://www.ffm.de/frankfurt/de/ideaPtf/45035/single/673

Ob die Blumenkübel dann auch wirklich kommen oder ob diese Idee doch noch vom endgültigen Ausbau der Spitzenstraße und des Niederfeldes überholt werden könnte, steht noch in den Sternen. Immerhin sollte die finale Gestaltung der Straßen und Wege in Harheim Süd schon 2016 kommen, wurde dann aber 2016 1/2 verschoben, dann auf 2017. Aktuell befinden sich die Straßenbauarbeiten entweder immer noch oder schon wieder in der Ausschreibung. Da befinden sie sich schon seit Jahren. Und seit demselben Zeitpunkt wird auch den Ortsbeiräten wie Anwohnern am Amt für Straßenbau wiederholt nahegelegt, auf weitere Änderungswünsche zu verzichten, da diese der Grund für die immer wiederkehrenden Verzögerungen seien. Gäbe es in Harheim ein zugelassenes Wettbüro – man könnte vielleicht tatsächlich wetten, was zuerst kommt: Blumenkübel oder Endausbau.

Niederfeld

Auch ein gelegentlich abgestellter Anhänger wirkt, zieht aber den Unmut mancher ausgebremster Fahrer auf sich.

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26.01.2018: Kurz abkassiert! Frankfurt führt eine Tourismusbeitragssatzung ein.

Harheimer Hof

„Trifft bei uns ohnehin nicht zu“ Hotel Harheimer Hof in Harheim .

Wahrscheinlich ohne es wirklich zu wollen ist Frankfurt mittlerweile aufgestiegen zu den Top 10 Großstädten in Deutschland mit den meisten Beherbergungen. Vor Frankfurt liegen in der Rangliste nur noch die vergleichsweise unbedeutenden Städte Berlin, München und Hamburg. Über 8,8 Millionen Übernachtungen verzeichnen Frankfurter Beherbergungsbetriebe und dabei übernachten in deren Betten 45% Menschen ausländischer Herkunft. Führend dabei sind deutlich US-Amerikaner vor den Chinesen und den Briten. Auf Platz vier stehen die Gäste aus den Arabischen Golfstaaten. Ganz besonders die Chinesen und die Reisenden aus den Arabischen Ländern sind bei den Geschäften der Frankfurter Luxusmeilen wie etwa der Goethestraße äußerst gern gesehene Umsatzbringer. Die Asiaten seien zwar mitunter etwas anstrengende Kunden. Aber Beschwerden nach dem Kauf seien sehr selten, hört man diskret von Verkaufsberatern hochwertiger Produkte.

Ein Umstand, der der Stadt Frankfurt offenbar Kopfzerbrechen bereitet hat. Das Anschauen des Römerbergs, des Doms und der Paulskirche ist immer noch gratis, zudem werden die vielen Gäste mit tausenden von kostenlosen Stadtplänen beglückt. Da möchte Deutschlands viert-beliebtes Touristenziel auch gerne ein wenig mitverdienen und die €egnungen nicht nur dem heimischen Gewerbe und der Gastronomie überlassen. Die Stadt Frankfurt ist ein staatlich anerkannter Tourismusort, und das wird jetzt sogar noch ein wenig stärker bekräftigt durch die Einführung einer Tourismusbeitragssatzung. Tourist ist satzungsgemäß, wer sich nicht zur Ausübung seines Berufs in Frankfurt aufhält und hier keinen Wohnsitz hat. Und wenn er hier übernachten will, wird pro Kopf und Nacht der Betrag von € 2,00 zugunsten der Stadtkasse erhoben.

Harheimer Hof

Tourismusabgabe? „City Maut für Reisende!“

Soweit so gut. Vermutlich wird das den Gast in der noblen Villa Kennedy bei einem Zimmerpreis von € 250,00 nicht weiter beunruhigen. Auch für die Gäste in der Junior Suite im Frankfurter Hof sind die zusätzlichen € 4,00 Tourismusabgabe auf den Zimmerpreis von € 407,20 eher Peanuts. In beiden Fällen würde vermutlich sowieso der Hinweis reichen, dass sie aus beruflichen Gründen in Frankfurt weilen, um der Forderung nach Tourismusmaut die Grundlage zu entziehen.

Aber wie sieht das mit Gästen aus dem In- und Ausland aus, die nicht so viel verdienen? Sefako, Student aus Afrika, der in der Jugendherberge für €12,00 im Dreibettzimmer nächtigt, für den wird die Nacht jetzt 16,7% teurer. Anastasia, Tänzerin aus Griechenland darf zu ihren €13,50 fürs Zelten im City Camp Frankfurt noch mit zwei weiteren Euros die notleidende Stadtkasse der Finanzhauptstadt Deutschlands sponsorn. Und Giorgi, der Globetrotter aus Georgien mit viel Bildung, viel Neugier auf Frankfurt aber mit wenig Devisen kommt auch für 19 Euro im hippen Five Elements im Bahnhofsviertel unter. Sofern er sich das leisten kann. WLAN free. Tourismusabgabe dafür on top. Und alle diese Backpacker und Habenichtse, diese Weltreisenden und Neugierigen können sich nicht damit herausreden, dass sie gerade auf der Automobilmesse beruflich zu tun haben oder in der EZB einen Vortrag halten müssen, weil sie es wohl nicht nachweisen können.

Da könnte man leicht auf den Gedanken kommen, dass man genau diese Menschen, die es eben nicht so dicke haben, dafür abkassieren will, dass sie anders nicht genug Umsatz in Frankfurt zurücklassen. Aus der Satzung ist mühelos die Absicht erkennbar, die gutverdienenden Banker auf Reisen und die Messebesucher explizit von der Abgabe zu verschonen.

Winkelhof

Auch die Gäste im Winkelhof werden mit der Tourismusabgabe zum Haushalt der Stadt Frankfurt beitragen.

Unklar ist ohnehin, wie hoch bei den 8,8 Millionen Übernachtungen der Anteil der rein touristischen ist. „Bei uns ist der Anteil der Geschäftsreisenden bestimmt über 95%“ meint man im ausgebuchten Harheimer Hof. Da gäbe es also nicht viel zu holen. Ob das in den Hotels in Messenähe anders ist?

Die Hoteliers dürfen die Daten der Übernachtungen natürlich freundlich erfassen und die Formulare aufbewahren. Erklärt eine „ortsfremde Person, dass der Aufenthalt beruflich erforderlich ist, ist diese Erklärung unter Angabe des Arbeitgebers oder der Arbeitgeberin und dessen / derer Anschrift auf dem Meldeschein abzugeben.“ sagt die Verordnung. Möglicherweise haben die Satzungsexperten im Frankfurter Römer absichtlich lückenhaft formuliert. Was würde denn ein Vincent van Gogh machen, der als Landschaftsmaler beruflich in Frankfurt wirkt, obwohl er gar keinen Arbeitgeber oder Arbeitgeberin hat? Aber vielleicht hilft ihm sein Hotelier mit einer Arbeitgeberadresse fürs Formular weiter und sucht schnell eine aus dem kostenlosen WLAN. Und Sefako und Anastasia und Georgi geben dann auch irgend eine Adresse aus der Heimat an. Genauso wie die freien Mitarbeiter, Gelegenheitsjobber, Bautrupps, Schriftsteller, Selbständige und Gewerbetreibenden. Die tatsächliche Ausübung eines Berufs setzt keinen Arbeitgeber voraus. Stadtverordnete können sich offenbar so etwas nicht vorstellen. Aber dieses Tourismusabgabenerzielungssystem schreit geradezu nach der kleinen Schummelei.

Immerhin. Auf Nachfrage wurde uns mitgeteilt, dass es im Römer noch keine Überlegungen gegeben habe, einen eigenen Frankfurt-Thaler und damit verbunden einen Zwangsumtausch für die Touristen einzuführen. Restzweifel bleiben. Es soll auch schon Politikerinnen gegeben haben, die vor einem eingeschalteten Mikrofon gesagt haben sollen „Mit mir wird es keine Maut geben“

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24.01.2018 RMV-Tickets billiger? Im Prinzip ja. Aber was ist mit dem RMVsmart Tarif?

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Einzelfahrt für Erwachsene – jetzt nur noch € 2,70 – dank OB Peter Feldmann

Während die RMV-Tickets in der Vergangenheit etwa so regelmäßig wie das Weihnachtsfest teurer geworden sind, gibt es in diesem Jahr geradezu eine Sensation: Das RMV Einzelticket für Bus und Bahn aber auch die Tageskarte in Frankfurt sind billiger geworden. Anstelle €2,90 muss der Automat für eine Fahrt innerhalb des Tarifgebiets nur noch mit €2,75 gefüttert werden. Das Tagesticket kostet jetzt sogar nur noch €5,35 anstelle €7,20 vorher. Frankfurts OB Peter Feldmann hatte die Preissenkung als Aufsichtsratsvorsitzender durchgedrückt und sprachlose CDU und Grüne Stadtverordnete zurückgelassen, die in Feldmanns Wundertat ein vorgezogenes OB-Wahlkampf-Geschenk witterten. Völlig zu unrecht natürlich. Die Entscheidung zur Preissenkung zum 1. Januar 2018 ist ja schon im September gefallen, also lange vor der Wahl, die ja erst am 25. Februar stattfindet.

Fahrkartenautomat

Auch die Tageskarten sind deutlich billiger…..

Ein kleiner Kollateralschaden ist bei der Tarifreform allerdings vielleicht übersehen worden. Seit April 2016 läuft der für drei Jahre angesetzte Tariftest RMVsmart. Mit Hilfe eines Smartphones können die 30.000 Testteilnehmer RMV-Tickets lösen, deren Preis nicht mehr von den Tarifzonen abhängt sondern neben einem Basispreis sich an dem zurückgelegten Weg orientiert. Damit kostet beispielsweise die S-Bahn vom Offenbacher Kaiserlei zur Konstablerwache in Frankfurt nur € 2,80, während das normale Ticket aus dem Automaten € 2,75 kostet. Hoppla. Das war jetzt ein blöd gewähltes Beispiel, also nehmen wir ein anderes. Sagen wir mal, wir fahren vom Ledermuseum in Offenbach bis zur Frankfurter Hauptwache. Da kostet das Normalticket € 4,90 während der RMVsmart  endlich mal mit nur € 2,90 seinen ganzen Vorteil mit 2,90 ausspielen kann. Na also! Geht doch.

Aber bringt den Harheimern das etwas? Das Einzelticket von Harheim zur Hauptwache kostet € 2,75. Die netten Versuchskaninchen des RMVsmart-Versuchs zahlen dafür ein klein wenig mehr, nämlich € 4,70, also schlappe 70% mehr. Diesen kleinen Webfehler haben die RMV-Macher mittlerweile entdeckt und deswegen vor Kurzem den Tarif RMV smart50 eingeführt. Dabei zahlen die Benutzer einmalig im Monat € 5,00 und zahlen für alle Tickets dann nur noch die Hälfte. Unsere sparsame Harheimerin könnte damit also immerhin für €2,35 zur Hauptwache fahren. Nur sollte sie dann schon mindestens 13 Mal im Monat fahren, sonst lohnen sich die € 5,00 Grundpreis nicht.

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Dann lohnt sich RMVsmart: Die Fahrt über die Tarifgrenze. Sonst aber nicht.

Aber nehmen wir zur Sicherheit noch ein weiteres Beispiel. Lassen wir unsere Harheimerin von Harheim bis zum Marktplatz Bergen fahren. Ja! Genau! Das isses. Jetzt zahlt sie beim Normalticket €4,90 – weil sie nämlich durch das Vilbeler Tarifgebiet geleitet wird, und der RMVsmart Tarif liegt da mit €4,60 sagenhafte 6,12% günstiger. Wenn sie jeden Tag mal fährt, könnte sie also im Monat satte €9,00 sparen.

Kurz und gut. Die entfernungsabhängige Tarifberechnung des RMVsmart bringt denjenigen einen Vorteil, die über Tarifgrenzen fahren, also etwa von Harheim nach Bad Vilbel. Solange die Tarifzone aber nicht verlassen wird, also etwa von Harheim in die Frankfurter Innenstadt, ist der tarifabhängige Ticketpreis nur für Einen ein fettes Geschäft, nämlich für die RMV.

Das Ergebnis zählt. Unzufriedene Testkunden werden rechtzeitig rausgeschmissen.
Der RMVsmart-Tariftest ist auf drei Jahre angelegt und müsste daher im März 2019 enden. Genug Zeit also, noch ein wenig Ergebniskosmetik vorzubereiten. Augenblicklich werden die Testteilnehmer ausgeschlossen, die keine Tickets kaufen. Damit entsorgt man auch die potentiellen Miesepeter, die festgestellt haben, dass der Ticketkauf für sie ausnahmslos ein schlechtes Geschäft wird. Übrig bleiben natürlich diejenigen, die ohnehin gut mit dem Tarif fahren. Da sorgt man beim RMV beizeiten dafür, dass die Zustimmungsquote beim abschließenden Fragebogen ähnlich gut aussieht, wie das Abstimmungsergebnis bei der letzten Wahl des Generalsekretärs des Zentralkomitees der SED. Bei so viel Zustimmung wird es sicherlich nur noch eine Frage der Zeit sein, bis der RMVsmart-Tarif in ganz Frankfurt eingeführt wird. Ganz schön smart!

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20.01.2018 Après Ski Party wird zur A près Sea Party

Après Ski Party

Après Ski Party: bunt und grell

Wind und Regen peitscht über den farbigbuntgrell angestrahlten Altharheimerkirchplatz, die Bässe wummern aus den Lautsprechern solange die Sicherungen nicht mal wieder durchknallen und schließt man die Augen nach dem siebten Glühwein, dann fühlt man sich mehr auf einer Ölplattformparty in der Nordsee bei Windstärke 8 als bei DJ im verschneiten Ötztal. Rings um den Harheimer Platz haben die Wolken zum Abend hin sogar ein paar vereinzelte Schneeflocken fallen lassen, aber im Zentrum des Harheimer Partylebens treibt die Stimmung das Thermometer wohl so weit hoch, dass von Schneeflocken ohne Schneemaschine nicht mal geträumt werden kann und die Nebelmaschine als Ersatz für die Spätherbstwinteratmosphäre aufkommen muss. Aber in seiner Art ist die Après Sea Party des Musikvereins absolut konkurrenzlos was

Après Ski Party

Après Ski Party: kalt und stürmisch

outdoorparty im Januar betrifft, also raffen sich bis zum späteren Abend mehr und mehr Harheimerinnen und Harheimer auf, um im kalten Kirchplatzwohnzimmer wohnlich an allerlei wärmenden Flüssigkeiten sich in Partystimmung zu bringen. Auch wenn die Tanzfläche leer bleibt, getanzt wird heute abend virtuell. Auch wenn Regen und Wind sich am Abend beruhigen und nur noch die Kälte übriglassen. Den Eintrag ins Harheim-Buch der Rekorde hat der MVH schon geschafft: die weltweit erste „draussen“-Fest in Harheim im Jahr. Hoffen wir, dass noch viele weitere kommen.

Après Ski Party

Après Ski Party: ….trotzdem vollwertige Party.

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