22.05.2019 „Falschparker, schämt euch“. Die Bleiche – Parkplatz oder Anhängerabstellplatz?

Bleiche

Parken nur mit Parkscheibe. Maximal vier Stunden.

Wer nach der „Bleiche“ in Harheim mittels Navi, Google-Maps oder im Rhein-Main-Atlas sucht, wird enttäuscht sein. Zum Parkplatz an der Harheimer Bleiche findet man, wenn man Harheimer Ureinwohner danach fragt. Und die werden dann den Weg weisen zu dem kleinen Parkplatz am Eschbach, der an der Straße „Zur Untermühle“ liegt. Jeweils Anfang Oktober ist der Parkplatz für ein paar Tage von der Harheimer Kerb ist in Beschlag genommen. Den Rest des Jahres ist der Parkplatz an der Bleiche hauptsächlich für die Besucher des Bürgerhauses gedacht, oder für diejenigen, die bei DHL, im Comet, beim Zahntechniker, bei Motorrad Stöger, bei Manus Haarschiede oder sonstwo im Ortskern etwas abzuholen, auszuliefern, wegzuschicken, zu verschönern oder zu erledigen haben.

Bleiche

…ist doch eigentlich ganz klar und verständlich….

Nun aber Problem! Zum Unwillen der Bürgerhausgäste und der Kunden der kleinen Gewerbebetriebe ist der Parkplatz zunehmend mehr zum Abstellplatz für zwischengelagerte Bauhaus-Anhänger, Baumaschinen oder anderem aktuell nicht benötigtem Gerät geworden und die Parkplätze sind belegt. Also: ein typischer Fall für den Ortsbeirat. Und der Ortsbeirat hat gehandelt. Auf dem Parkplatz sollte die Parkzeit per Parkscheibe auf vier Stunden beschränkt werden. Und längerfristig abgestelltes Baustellengerät oder Transportanhänger müssten dann anderswo gelagert werden. Möglicherweise auf dem Gelände der Eigentümer.

…ist aber gleichzeitig irgendwelchen Anhängerverleihern scheissegal.

Nun ist das entsprechende Hinweisschild montiert. Für alle Fahrzeuge gilt: Parkscheibe einstellen und sichtbar auslegen. Offenbar ist die neue Regelung noch nicht allen Parkern aufgefallen. Die Zahl der ordnungsgemäß parkausgezeichneten Fahrzeuge ist noch gering. Gänzlich unbeeindruckt von der Sache zeigen sich die zwischengelagerten PKW-Anhänger. Die stehen noch immer da. Mit Ketten aneinander gekettet wie Sklaven im Mittelalter. Darauf wartend, dass sie gemietet oder benötigt werden.

Jetzt aber hat der Ortsbeirat erstmals bessere Karten auf der Hand. Die Anhänger ohne Parkscheibe stehen dort definitiv widerrechtlich. Jetzt könnte doch eigentlich die Verkehrspolizei einmal täglich zum abkassieren vorbeikommen. Leider aber ist es um die Rechte der Schwächeren im Straßenverkehr echt schlecht bestellt. Die Frankfurter Verkehrspozilei gibt über den Verkehrsdezernenten ganz unverblümt zu, dass sie solche Probleme mit Falschparkern äußerst betrüblich findet. Aber dass das Problem mit straßenbehördlichen Mitteln nicht unterbunden werden kann. Das muss man wohl so lesen: Da die Zahl der Falschparker – und da sind auch die gemeint, die auf Gehwegen oder Radwegen parken – durch das mühsame Ausstellen einer Verwarnung nicht reduziert werden kann, lässt man es einfach bleiben. Und sendet gleichzeitig noch ein ganz starkes Signal: Falschparker in Frankfurt, ihr parkt widerrechtlich, schämt euch, aber macht ruhig weiter so.

Bleiche

Seltsam, dass es nur Anhänger einer bestimmten Firma sind.

Im Harheimer Fall hat nun eine Gewerbetreibende vorgeschlagen, auf dem Parkplatz Bleiche Anwohnerparkplätze einzurichten. Ein sicherlich interessanter Vorschlag. Ob die Frankfurter Verkehrspolizei allerdings mehr Lust hat, ins cityferne Harheim zu reisen, um den Falschparkern auf den Anwohnerparkplätzen ein paar Tickets auszustellen, darf mit gutem Grund bezweifelt werden. Ganz abgesehen davon, dass die Gäste des Bürgerhauses dann dort auch nicht mehr parken dürften.

Es müssen also neue Ideen gefunden werden, um den straßenverkehrlichen Stadtteilfrieden herzustellen. Könnte man denn nicht alle Fahrzeuge ohne ordnungsgemäßer Parkscheibe einfach einziehen und an den Meistbietenden versteigern?

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19.05.2019: Ein Betrieb mit 150.000 Mitarbeitern in Harheim? Warum nicht?

Vorsicht Bienen

Vorsicht Bienen

Tag der offenen Tür bei einem Harheimer Betrieb mit 150.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern? Nein, Sie haben nicht falsch gelesen! Rund 40 interessierte Bürger strömen an diesem sonnigen Samstag auf die Friedhofserweiterungswiese hinter dem Friedhof. Auf genau diese Wiese, die Harheims SPD gerne mit Wohnungen bebauen würde, während Harheims CDU am liebsten einen Friedhain dort anlegen lassen würde. Hier stehen unauffällig einige unscheinbare grüne Kästen im hohen Gras. Wer genau lauscht, wird ein liebliches, leises Summen hören. Nämlich das Summen von etwa 150.000 Bienen, die dort bienenfleißig ihren Beitrag zu einem blühenden Wirtschaftsleben bringen.

Vorsicht Bienen

Vortrag am lebenden Objekt

Das wichtigste von Bienen erzeugte Produkt? Jeder denkt natürlich zuerst an Honig – liegt aber damit falsch. Die bedeutendste Leistung der Bienen ist die Bestäubung. Der volkswirtschaftliche Nutzen der Bestäubungsleistung übersteigt den Wert der Honigproduktion um das 10- bis 15-fache. Das sind rund 2 Milliarden Euro jährlich in Deutschland. Anke Schumacher, Chefin über die Bienenvölker und Hobbyimkerin und gleichzeitig Mitglied bei der Vereinigung der Naturschützer und Jäger in Harheim, erwähnt es nur im Nebensatz. „Gibt es keine Bienen mehr, müssen Blüten von Hand bestäubt werden…“. So wie es teilweise in der chinesischen Region Sichuan schon erforderlich ist, wo fast alle Insekten durch Pestizide getötet wurden. Man wollte ja nur Schädlinge bekämpfen. Aber die Bienen hat man eben mit den Insektiziden mit erwischt. Dumm gelaufen. Noch können die Zuhörer froh sein, dass es nur in China passiert ist. Aber hier bei uns hat man ja auch schon Schlimmes über das Bienen- und Insektensterben gehört.

Achtung Bienen

Schutzkleidung ist manchmal wichtig.

Darüber hinaus erfahren die neugierigen Bieneninteressenten allerlei erstaunliches und interessantes. Über das Gewicht einer Biene (0,1 Gramm), über die politische Organisation des Staates (Monarchie mit einer Königin an der Spitze) und über das kurze und tragische Leben der „Drohnen“ – das sind die männlichen Bienen. Die männlichen Bienen haben im Gegensatz der weiblichen keinen Stacheln und ihre einzige Lebensaufgabe besteht in der Befruchtung der Königin. Die männlichen menschlichen Zuhörer schmunzeln noch. Aber wenn die Geschlechtsgenossen bei den Bienen die Aufgabe der Befruchtung geschafft haben, sterben sie. Haben sie diese Aufgabe nicht geschafft, sterben sie auch, aber etwa 30 bis 40 Tage später. Dann werden sie definitiv nicht mehr gebraucht und die Bienen verwehren ihnen den Zutritt zum Bienenstock und zu Futter. Die meiste Zeit ist das Bienenvolk also eine reine Frauenwirtschaft. Einige Zuhörer stöhnen gequält auf. Wie kann die Natur gegenüber Männern nur so grausam sein!

Achtung Bienen

Die Zuschauer achten auf respektvollen Abstand…

Und dann zieht sich Anke Schumacher ihre Imkerinnen-Schutzkleidung über, denn auch bei vorsichtigstem Umgang könnte mal ein Bienchen eingeklemmt werden und sich mit ihrem Stachel wehren. Vorsichtig öffnet die Hobbyimkerin die Bienenbeute und zieht ein Wabenrähmchen heraus. Dutzende fleißiger Bienen lassen sich an diesem Samstagmorgen nicht weiter stören, als sie aus respektvollem Abstand von der Gattung Mensch eingehend bei der Arbeit betrachtet werden.

Achtung Bienen

Mal von ganz Nahem sehen…

Jetzt ist die Show zu Ende. Die Wabe kommt zurück in die Beute und der Deckel wieder drauf. Die Eiswürfel für eventuelle Stiche werden weggepackt und bei selbstgekeltertem Äppler stehen die interessierten Zuschauer noch lange zusammen, diskutieren über die wundersame Natur und sehen den fleißigen Bienen bei der Arbeit zu. Für Anke Schumann ist die Arbeit mit den Bienen nur ein Hobby. Davon leben könnte sie trotz ihrer 150.000 Mitarbeiterinnen nicht. Oder nur, wenn sie mit ihren Mitarbeiterinnen auf Wanderschaft ginge.

Achtung Bienen

So, nun wird wieder zugemacht…

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13.05.2019 Fußgänger auf Gehwegen schützen? Was ist eigentlich so schwer daran?

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Verboten: Parken auf dem Gehweg.

Halb Harheim war glücklich, als beim Comet in Alt-Harheim die gelb-rote Postagentur eingezogen war. Endlich wieder ein nettes Lädchen wo man nicht nur schnell einen Kaffee kriegen kann, sondern nebenbei noch ein Paket verschicken, einen Einschreibebrief aufgeben oder ein paar Worte mit freundlichen Nachbarn tauschen kann. Weniger glücklich waren aber die Mitbürger, die lediglich zu Fuß gegenüber vom Comet von A nach B laufen wollten, dort aber auf dem Gehweg fett und breit ein egoistischer Mitbürger sein Auto abgestellt hatte, um mal eben kurz einen Kaffee holen zu gehen. Betroffen dabei auch eine ganze Reihe Schulkinder. Denn dieses Stück Weg ist nun mal offizieller Schulweg. Während also das Halteverbotsschild drohend aber gut sichtbar vom Pfahl auf den ignoranten KfZ-Täter herunterschaute, mussten sich die zu Fuß fortbewegenden grossen und kleinen Menschen vorsichtig in die Straße tasten, um ohne vom Bus oder anderen Fahrzeugen überfahren zu werden lebend die andere Straßenseite zu erreichen. Besonders Eltern mit Kinderwagen übten dort schon mal für die nächste Hindernisrallye.

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Verboten: Im Halteverbot und zusätzlich auf dem Gehweg. Die Fußgänger können ja auf die Straße ausweichen….

Was könnte man dort also machen? Der Ortsbeirat hatte eine ganze Reihe von Ideen dazu, die aber alle abgelehnt worden waren. Mit einer Ausnahme. Der Vorschlag der GRÜNEN, den Gehweg mit Pollern zu sichern fand der Magistrat von der Idee her gut. Aber anstelle von Pollern kündigte der Magistrat an, dort zwei Stahlabweiser zu installieren.

Soweit so gut. Über die Entscheidung des Magistrats freuten sich alle Betroffenen. Aber dann war nichts mehr passiert. Wo bleiben die Stahlabweiser? Was ist so schwierig daran, die zu montieren, zumal weder die Straße noch der Gehweg aufgebaggert oder verändert werden müsste und die Frostsaison ist schon lange vorbei. Jetzt hat der Ortsbeirat schon einmal eine positive Antwort und die Zusage, aber dann wird nicht umgesetzt, was die Politik beschließt?

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Wofür ist dieses Schild nur aufgestellt worden?

Nun also zweiter Aufguss. Die Grünen haben nun per Anfrage vom Magistrat eine Antwort erbeten, wann denn mit den zwei Stahlabweisern zu rechnen ist. Aber vielleicht muss ja erst noch der Berliner Flughafen fertiggestellt werden.

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26.04.2018: Klima schützen. Umwelt schonen. Dreist gelogen. Deutsche Bahn

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Jens, Fa. Morschhäuser nimmt das Handy vom Ohr: „Was geht das Sie denn an, ob ich meinen Motor laufen lasse.“

Ja, natürlich. Güter gehören auf die Bahn, weil sie nur dort ressourcenschonend und ökologisch transportiert werden können. Und – logisch –  die Deutsche Bahn packt den Umweltschutz ganzheitlich an und versteht Umwelt und Klimaschutz als eine 360° Aufgabe. Jedenfalls wenn man dem bla bla der deutschen Bahn und deren Lobbyunterstützer Vertrauen und Glauben schenkt. Und dann kommen wir einmal zu den Daten und Fakten. Und spätestens jetzt gehen die Lichter aus.

Seit 30 Jahren plant die DB den Ausbau der Main-Weser-Bahn auf vier Gleise. Mit im Paket: natürlich werden die Baumaterialien über die Schiene angeliefert, weil das ja öko ist. Die Realität sieht leider anders aus. Der Transport über die Schiene ist der Bahn zu aufwändig und zu kompliziert. Deswegen sollen die Güter von allen anderen Firmen auf der Schiene transportiert werden, aber eben nicht die der Bahn. Die transportiert die Deutsche Bahn ganz herkömmlich mit LKWs. 200 LKWs mit leistungsstarken Dieselmotoren werden dafür täglich die Harheimer Luft mit ihren Stickoxiden anreichern. Während man noch berät, ob man die Fahrverbote für Diesel-PKW in Frankfurt tatsächlich verhindern kann, um die Stickoxid-Grenzwerte halten zu können, bläst ausgerechnet der Öko-Musterbetrieb Deutsche Bahn unter dem Beifall Grüner Politiker giftige Stickoxide in Wohnvierteln wie Harheim in die Luft.

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Jürgen, Fa. Sonntag. Kein Kommentar

Aber damit nicht genug. Nahezu täglich kann man miterleben, dass die LKWs am Bahnübergang Berkersheimer Bahnhof bei geschlossener Schranke ihre Dieselmotoren munter weiterlaufen lassen, anstelle sie während der mehrminütigen Wartezeit, in der die Schranken unten sind, einfach per Knopfdruck auszustellen. Anscheinend gilt für die Fahrer, die für die DB unterwegs sind, die Straßenverkehrsordnung und die Umweltgesetzgebung nicht, die das unnötige Laufenlassen eines Motors verbietet. So wie zum Beispiel am Dienstag, 23.4.2019. Und der DB ist das im Übrigen auch völlig gleichgültig. Die für das Großprojekt zuständigen Mitarbeiter der DB-Netze waschen ihre Hände in Unschuld und zucken mit den Schultern. Damit hat die Deutsche Bahn nichts zu tun, das ist Sache der beauftragten Bauunternehmen.

Klima schützen, Umwelt schonen. Dreist gelogen. Deutsche Bahn

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07.04.2019 Von Wein, Weib & Gesang bis zum aufgegangenen Mond. Der MVH bläst sich spielend durch mehrere Jahrhunderte.

MVH

Macht aus Blech Musik: der Musikverein Harheim.

Diesmal hat es der Harheimer Musikverein MVH wirklich allen recht gemacht. Vom Radetzky-Marsch bis zu Caribbean Variation hat das Harheimer Starorchester spielend mehrere Jahrhunderte unter einen Hut gespielt und sich gleichzeitig doch auf nur drei Komponisten beschränkt. Nämlich auf Johann Strauß, Johann Strauß, Dizzy Stratford, Ron Sebregts, Tony Jabovsky und Jacob de Haan. Und sie sehen gleich, die Sache wird offenbar etwas kompliziert. Aber Stammgäste bei den Konzerten des MVH wissen, dass dank der Moderation von Jürgen Groh zwischen der Musik immer noch ausreichend Platz für den einen oder anderen Parforceritt durch die Musikgeschichte bleibt. Es gibt komplizierterweise gleich zwei bekannte Komponisten mit dem Namen Johann Strauß. Zum einen den 1804 geborenen Johann Baptist Strauss, der – um die Sträuße auseinander zu halten – das Label „Johann Strauss Vater“ erhalten hat. Und zum anderen den 1825 geborenen Johann Baptist Strauss, für den dann logischerweise die Rolle des Sohns übrig bleibt. Musiker kommen eben viel rum und gehen den Gelegenheiten, Nachkommen in die Welt zu setzen, offenbar nicht mutwillig aus dem Weg. Was sich auch an den Lebensläufen beider ablesen lässt. Nichts anbrennen zu lassen scheint irgendwie in der Familie zu liegen. Aber egal. Den weltbekannten Radetzky-Marsch jedenfalls Johann Strauss Vater komponiert. Wein, Weib und Gesang war dagegen Sache des Sohnes.

MVH

Brassbands gab es schon im 19. Jahrhundert. Damals hiess es noch Blasorchester.

Und die anderen Komponisten? Die Namen Dizzy Stratford, Ron Sebregts und Tony Jabovsky sind Künstlernamen des 1959 geborenen Jacob de Haan, der einzige der drei Komponisten übrigens, der immer noch kreativ musikalisch aktiv ist. Während also die typische dicke Backen Marschmusik die eine Hälfte im Großen Saal des Bürgerhauses veranlasste, sich durch Mitklatschen bemerkbar zu machen, hatte die andere Hälfte bei den Jacob de Haanschen Stücken Mühe, ruhig auf den Stühlen sitzen zu bleiben, da die Füße immer weiter wippen wollten. „Der Mond ist aufgegangen“ sollte das Konzert ruhig auslaufen lassen. Aber selbst als der Mond musikalisch schon längst voll am Himmel stand und die Musiker*innen des MVH bereits die zweite Zugabe geblasen hatten, wollte die Zuhörerschaft eigentlich gar nicht nach Hause, sondern lieber noch eine dritte, vierte und fünfte Zugabe. Jetzt müssen sie aber warten bis zum nächsten Jahr. Wie soll man nur die lange Zeit überbrücken? Auch dafür hatte der MVH einen Vorschlag: einfach aktiv mitspielen.
MVH

Mindestens der Dirigent Gergö Nagy liefert solide Handarbeit ab.

 

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