26.06.2019: S6-Ausbau in Berkersheim: Ein Alptraum wird wahr. Radfahrer werden über den Wiesengarten umgeleitet.

Wiesengarten

Der zukünftige Radweg von Harheim in die Innenstadt beginnt hier. Zunächst noch asphaltiert…

Ein Alptraum wird wahr. Der schnelle Radverkehr in die Innenstadt wird für Harheimer Radfahrer*innen zukünftig deutlich gefährlicher werden. Sobald der beschrankte Bahnübergang voraussichtlich im nächsten Jahr endgültig geschlossen und abgebaut wird, werden die Radfahrer sich die bislang schnelle Route in die Innenstadt mit den LKWs und Traktoren teilen müssen, die bei der Unterführung am Wiesengarten unter der Bahnlinie die Schienen kreuzen können. Dann ist diese zur Zeit schlaglochübersäte und steile Rumpelpiste bergauf wie bergab und selbst ohne LKW-Verkehr deutlich gefährlicher als der Weg über die Schienen heute. Die starke Steigung im Wiesengarten ist selbst für ambitionierte Mountainbiker mit entsprechender Ausrüstung eine Herausforderung. Im Augenblick ist der Weg über den Wiesengarten eine Baustellenzufahrt. Ob dieser Weg in einen für Radverkehr sicheren und gut befahrbaren beleuchteten Weg ausgebaut werden wird, ist unwahrscheinlich, da der Magistrat bis zum heutigen Tag einem Denkfehler unterliegt. Dazu später mehr.

Wiesengarten

….dann wird der Weg ruppiger. Aber egal… es geht ja nur um Radfahrer….

Seit fünf Jahren schon ist bekannt, dass mit dem Ausbau der S-Bahn-Linie der beschrankte Bahnübergang am Berkersheimer Bahnhof geschlossen und zurückgebaut wird. Seit dieser Zeit weisen in unzähligen Anträgen und Anfragen Harheims Grüne darauf hin, dass die schnelle Radverbindung in die Innenstadt nicht unterbrochen werden darf und gleichzeitig, dass eine Umleitungsstrecke über den Wiesengarten nicht nur einen erheblichen Umweg bedeutet, sondern auch für Radverkehr überhaupt nicht geeignet ist. Jetzt hat sich das Verkehrsdezernat erstmal klar positioniert. Frankfurts Verkehrsdezernent Oesterling, der sich in den vergangenen drei Jahren hinsichtlich S-Bahn-Ausbau nicht gerade mit viel Engagement profiliert hat, lässt ungerührt verkünden: „Aktuell ist geplant, den Radverkehr über die Eisenbahnüberführung im Wiesengarten umzuleiten“ (ST594).

Wiesengarten

Die Baken werden wohl stehenbleiben, damit die LKWs nicht versehentlich von den Radfahrern umgefahren werden.

Gerade vor wenigen Tagen ist das dreiwöchige Stadtradeln 2019 zu Ende gegangen. Die 17 Radler*innen aus dem Team „Stadtteil Harheim“ hatten unter 252 Teams mit ihren 6000 km den 16. Platz erreicht und rangieren ganz nebenbei auf Platz 1 der teilnehmenden Stadtteilgruppen. Warum ausgerechnet die Harheimer? Darauf gibt es eine klare Antwort. Von Harheim aus kann der Römer in der Innenstadt Frankfurts in knapp 30 Minuten erreicht werden. Inclusive Parkplatzsuche ist der PKW-Benutzer mit Glück in etwa in der gleichen Zeit am Ziel. Der ÖPNV-Benutzer braucht inclusive Umsteigen ein wenig länger. Vorausgesetzt, die Bahn ist pünktlich. Mit dem Rad zur Arbeit ist also für Harheimer nicht nur oft der schnellste sondern auch der mit Abstand umweltschonendste Weg. Da könnte man vom Magistrat oder vom Verkehrsdezernent der – ach so radfreundlichen – Metropole Frankfurt am Main mehr Aufgeschlossenheit erwarten.

Wiesengarten

mit ein paar kleinen Schlaglöchern und Unebenheiten geht es auf der anderen Seite dann steil bergauf. Eine echte Challenge für den ambitionierten Kampfradler.

Der Denkfehler
Aber da ist noch die Sache mit dem Denkfehler. Implizit gehen Verkehrsdezernent und Magistrat offenbar davon aus, dass diese Umleitung nur vorübergehend sei. Das ist auch nicht völlig falsch. Diese Umleitung wird benötigt, bis die Omegabrücke direkt am Berkersheimer Bahnhof gebaut und freigegeben wird – die soll ja den Bahnübergang ersetzen. Diese Brücke ist jedoch bis zum heutigen Tag weder geplant, noch beantragt und schon gar nicht gebaut. Es ist noch nicht einmal ungefähr abzusehen, wann diese Brücke denn vom Radverkehr befahren werden kann. In fünf Jahren? In 10 Jahren?

Wie könnte dieses Problem gelöst werden?
Mit einem beschleunigten Planungsverfahren der Omegabrücke kann das Problem nicht gelöst werden. Diese Brücke wird in keinem Fall fertig, bis der Bahnübergang geschlossen werden muss.

Allerdings muss wegen der Schließung am Berkersheimer Bahnhof eine – provisorische oder endgültige – Brücke und Rampe für die Fußgänger gebaut werden, damit die überhaupt von Harheim bis auf den Bahnsteig in die S6 kommen.

Diese augenblicklich noch als nicht barrierefreie(!) provisorische Fußgängerbrücke könnte mit vergleichsweise geringem Aufwand für den Radverkehr befahrbar gemacht werden, damit die Velofreunde und Zweiradpendler genau dort über die Schienen kommen.

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24.06.2019: Von Kultur, von Infotafeln und vom Umgang mit öffentlichen Geldern.

Infotafel

Information auf deutsch und englisch. Das berühmte Vorbild in Ober-Eschbach

Eigentlich hatte Dr. Frank Immel, Harheims Ortsvorsteher, alles richtig gemacht. Er hatte die Fraktionen im Ortsbeirat freundlich gefragt, ob sie denn grundsätzlich zustimmen könnten, dem Kulturverein zu Infotafeln einen Zuschuss aus den Mitteln des Ortsbeirats zu geben und die Grünen Ortsbeiräte hatten ein deutliches „Ja“ signalisiert. Schließlich ist es nicht das erste Mal, dass aus diesem Ortsbeiratsgeldtopf das Schaffen und Wirken an der Harheimer Geschichtspflege unterstützt wird. Dann aber zuckten und zickten die zwei Grünen im Ortsbeirat doch plötzlich, nachdem die Vorsitzende des Kulturvereins Harheim e.V. erklärt hatte, wie sie sich das mit den Tafeln vorstellt. „Hab ich das richtig verstanden, die Grünen sagen erst Ja und jetzt wieder nein?“ seufzte der Ortsvorsteher genervt. Ja, richtig verstanden, meinten die Grünen, „…denn die konkreten Informationen hatten wir gar nicht“.
Da behaupteten die grünen Ortsbeiräte doch tatsächlich, weder informiert worden zu sein, wo diese Tafeln denn genau stehen werden, wie groß, aus welchem Material gebaut, welchen Zweck sie erfüllen und auch nicht, was sie denn kosten sollen.

Ein wenig Schatten über den Infotafeln

Also berichtete die ehemalige Ortsvorsteherin Dr. Dagmar Wendler, dass die zwei Tafeln etwa 1,62 Meter mal 0,46 Meter groß werden, aus Edelstahl, mit den historischen Informationen, einem Luftbild und einen aktuellen Stadtteilplan in dem verschiedene Einrichtungen von Schule bis Postagentur verzeichnet sind und summasummarum kostet das Ganze etwa € 6000. In Ober-Eschbach sei bereits ein Exemplar einer solchen Tafel erfolgreich aufgestellt worden.

Die näheren Ausführungen der Kulturvereinsvorsitzenden hatte dann weitere hochinteressante Facetten in eine bis zu diesem Moment eher langweilige und ungewohnt harmonische Sitzung gebracht. Jetzt war wieder richtig Stimmung in der Ortsbeiratssitzung. Die ehemalige Ortsvorsteherin redete frei von der Leber. Sie hätte den Auftrag, das mit den Tafeln genauso wie beschrieben zu machen. Daher könne daran leider gar nichts mehr geändert werden. Überdies sei ein Großteil der Arbeiten schon getan und der Grafiker schon so gut wie bezahlt. Die Sorgenfalten und Fragezeichen auf den Stirnen einiger Stadtteilpolitiker wurden zunehmend tiefer und die Atmosphäre gipfelte in der interessanten Ankündigung, wenn der Ortsbeirat sich daran nicht beteiligen wolle, dann würde der Kulturverein eben selbst die ganzen sechstausend Euro bezahlen. Basta!

Kulturtafel

Ober-Eschbach: Der Stadtplan in der Sackgasse

An diesem Punkt der Diskussion hätte der Ortsvorsteher die Diskussion beenden können und die schon zugesagte Unterstützung mit €2000,00 gespart. Oder vielleicht auch die Entscheidung auf die nächste Sitzung verschieben, um etwas Zeit zu gewinnen, um in die ungeklärten Fragen etwas Licht zu bringen, um das Konzept noch einmal zu überdenken oder gar Verbesserungsvorschläge zu prüfen. Aber als ob eine Frist ablaufen, eine Verzugsstrafe drohen oder ein Staudamm brechen würde, diese Sache musste offenbar an diesem Abend zu Ende gebracht werden, koste es was es wolle.

Die widerwilligen Grünen hackten dabei immer wieder auf drei Punkten herum. Der Stadtplan an der Tafel sei überhaupt nicht aktualisierbar, also damit möglicherweise mit genügend Pech innerhalb von Monaten bereits veraltet. Außerdem sei viel zu viel Text auf den Tafeln, der überdies bereits an anderer Stelle veröffentlicht worden sei. Idealerweise würden im Zeitalter moderner Medien Bilder als eye-catcher dienen und angebrachte QR-Codes zu weiteren interessanten Informationen im Internet führen. Und als dritter Kritikpunkt zählten die Grünen auf, die gleiche Information könnte in einem Schaukasten oder in einer weiteren Ausgabe der Harheim-Broschüre erheblich wirtschaftlicher und effektiver veröffentlicht werden.

Mittlerweile begann es draußen bereits zu dunkeln, die ersten Zuhörer hatten vorgezogen, sich in die Bürgerhauskneipe zu setzen. Wie also nun zu Potte kommen?

Nach dem vorgeschlagenen Versprechen, dass der Stadtplan austauschbar und aktualisierbar gemacht werden würde und es hinsichtlich der Inhalte und der Verlinkung mit Internet zwischen den Tafelbefürwortern und den Kritikern es zu einer Abstimmung käme, lies sich die widerwillige und kritische Grünen-Fraktion trotz Bauchgrimmen bewegen, die Förderung mit einem Zuschuss aus Ortsbeiratsetat zu unterstützen. Für die Grünen sind Finanzmittel im Etat der Ortsbeiräte eben auch Steuergelder. Und daher sollten sie so wirtschaftlich und effektiv wie möglich eingesetzt werden.

Und wie sehen die erfolgreichen Tafeln in Bad Homburg aus?

Kulturtafeln

Ober-Erlenbach: 31 Punkte für den Ortsrundgang

Die Probe aufs Exempel: Wir forschen nach den „erfolgreichen“ Vorbildern der Harheimer Tafeln. In Ober-Erlenbach sind die zwei Tafeln so unauffällig in der Ober-Erlenbacher-Straße, dass der Grüne Tafel-Scout zwei Mal mit dem Fahrrad dran vorbei fährt, ehe er sie entdeckt. Zwischenzeitlich befragte Ober-Erlenbächer schütteln den Kopf. Tafeln mit historischen Informationen? Nie gesehen.

Die Tafeln selbst enthalten Text auf Deutsch und auf (!) Englisch und einen kleinen „Ortsrundgang“ durch den alten Dorfkern mit 31 bezeichneten Punkten. Vermutlich ist das so gedacht, dass die historisch Interessierten diese 31 Punkte auswendig lernen, mit dem Smartphone abfotografieren oder die ganze Tafel abmontieren und für den Ortsrundgang mitnehmen. Ein Faltblattspender ist zwar angebracht. Ist aber leer.

Kulturtafeln

Ober-Eschbach: Infotafeln in der Sackgasse

Wer die Tafeln im Bad Homburger Stadtteil Ober-Eschbach finden will, sollte sich besser vorher schlau machen, wo er sie findet. (Unser Tip: In der Nähe des Städtischen Kindergartens „Eschbachtal“ Im Eschbachtal). Rein zufällig kommt an den Tafeln vermutlich niemand vorbei. Auch dort ist die Anzahl der interessierten Leser an diesem Sonntag null. Auf der Tafel wird der Ober-Eschbacher Unterhof beschrieben, der direkt hinter der Tafel zu sehen ist und es ist ein Straßenplan des Stadtteils abgebildet. Allerdings ohne aktuelle Information. Auch hier ein Verweis auf weitere Inhalte im Internet? Fehlanzeige.
In beiden Fällen werden die Tafeln vom Magistrat der Stadt Bad Homburg finanziert.

Was könnte man bei den Tafeln in Harheim besser machen?
Zum aktuellen Zeitpunkt vermutlich gar nichts mehr, da der Grafiker schon fertig ist und alle Entscheidungen gefallen sind. Also bleibt die Hoffnung, dass die Tafeln zur gewünschten „Belebung des Harheimer Kirchplatzes“ effektiv beitragen und möglichst viele Harheim-Fans regelmäßig wiederkommen und die Informationen aufs Neue lesen.

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19.06.2019: Die MVH-Deutschland-Tournee 2019. Sieben Open-Air Konzerte im Sommer.

Promenadenkonzert

Eins und zwei und drei und vier und

Der 106 Jahre junge Harheimer Musikverein hat doch eine treue Fan-Gemeinde! Lange schon bevor der etwas betagte Tourbus um die Ecke tuckert, versammeln sich die Treuesten der Fans und stimmen sich schon mal mit Äppler und Sekt auf den ersten Ton ein. Und dann ist das etwa zwanzigköpfige Ensemble des Blasorchesters nach dem Absteigen vom Tour-Anhänger punktgenau da, wenn Chefdirigent Gergö Nagy (gesprochen „Notsch“) von seiner Dirigentencolakiste aus seinen Taktstock in der Luft sausen lässt. Die bunte Musik aus dem reichhaltigen Repertoire hat für jeden etwas dabei und wenn nach der herbeiapplaudierten Zugabe die Musiker wieder in den Tourtraktourcabrioanhänger klettern, reisen nicht wenige Zuhörer dem Traktour sofort nach bis zum nächsten Konzert, ein paar hundert Meter weiter, wo Entertainer Nagy und die MVH-Musiker standortindividuell ein neues und anderes Programm zusammengestellt haben.


Passend vor dem Verbrauchermarkt wird „In the Ghetto“ gespielt oder wenn genügend junges Publikum da ist, das „Hey, Pippi Langstrumpf“ und das „Born to be wild“ wird gestrichen, weil gerade kein einziger Motorradfahrer in der Nähe ist, für den man das spielen könnte. Natürlich kommen auch die Freunde traditioneller Humpa-Blasmusik nicht zu kurz und tanken mit dem einen Marsch oder der anderen Polka neue musikalische Energie und Vibrationen in Beine und Gelenke. Schön, dass es dem MVH wieder gelungen ist, eine Deutschlandtournee in Harheim auf die Räder zu stellen. Die sechs ersten Konzerte aus der Reihe „Promenadenkonzerte“ sind zwar schon vorbei, aber für das letzte Konzert am 25. Juni um 20 Uhr umsonst und draußen vor dem Rathaus Harheim dürften noch Stehplätze verfügbar sein. Also nix wie hin. Das sollte man sich nicht entgehen lassen. Der Eintritt ist frei, Spenden würden vom Musikverein aber auch nicht mutwillig zurückgewiesen werden. Noch besser allerdings wäre, wenn die Musik der fetzigen Blechbläser andere Hobbymusiker zum aktiven Mitmachen verführen würde. Der einzige Weg übrigens, um die Harheimer MVH-Musiker ganzjährig jede Woche live zu erleben. Mittendrin.

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16.06.2019: Spirit of Bornfest

Bornfest

Und lange schallts beim Bornfest noch….

Wohlfühloase. Paradies von Harheim. Wellnessquelle. Naja, wenn man beim Bornfest mit einem Kaltgetränk in der Hand mal runterkommt vom Stress der ersten fünf Wochentage und langsam von unten nach oben die Entspannung einsetzt dann beginnt man die Stille zu hören, dann fallen einem vielleicht noch viel mehr fantasievolle entspannende Namen für dieses sonnengoldene Stücken Harheim ein. Und die Umgebung wirkt beruhigend auf die Gespräche mit all den Nachbarn und Freunden, die auch den Weg hierher gefunden haben um mit wiederum ihren Nachbarn und Freunden bei einem Äppler oder einer Limo ein Steak oder Würstchen zu naschen, und dabei über Gott und die Welt, über Katholiken und Protestierende, über Mülltrennung und Zölibat, über Muslime und Christen, Elektroautos und Ladestationen, über Feldmäuse und Feldmänner, über Kinder und andere Senioren, über Autos und E-Roller, über Fußball und Fußballer, über KJV, RMV und GKV zu reden. Und gelegentlich auch mal zuzuhören.

Kreative fantasievolle Visionäre träumen, im Born einen Sandstrand anzulegen, aus der Quelle ein Wellenbad zu machen, Strandkörbe und Liegestühle aufzustellen, Caipirinha, Tequila Sunrise oder Sex on the beach auszuschenken. Die Älteren und Aktiven winken ab. Hier gibt’s schon alles, was man braucht zum entspannt chillen und wohlfühlen. Was will man mehr. Vor allem aber auch: Wer soll es machen. Auch der KJV ist ein Verein mit einer begrenzten Zahl von mithelfenden Händen, der auf die freiwillige Mithilfe der Mitglieder baut um allen Harheimer*innen diese Wohlfühloase Samstags auf und Sonntagabends wieder zuzumachen. Aber da gilt eben der alte KJV-Leitspruch von J.F. Kennedy: „Fragt nicht, was der KJV für euch tun kann, sondern fragt, was ihr für den KJV tun könnt“.

Deswegen einen herzlichen Dank an alle, die so friedlich und freundlich Stadtteilgemeinschaft gemacht haben. Spirit of Bornfest eben. Einzig in Harheim. Einzig in Frankfurt.

Bornfest

…..und auch für Hunde geeignet

 

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08.06.2019: Wann ist Himmelfahrt bei den Harheimer Störchen?

Störche

Lieferandoo bringt Futter …

Nun sind sie schon keine Sensation mehr, die Harheimer Störche. Sie sind eine ganz normale Familie im Stadtteil geworden. Gelegentlich kommt mal ein Reporter vorbei und macht eine Home-Story oder ein paar Fotos. Das war´s. Die meisten neugierigen Besucher halten respektvoll Abstand und ihre Hunde an der Leine oder auf Distanz, und schauen der kleinen Familie am Wachsen zu. Die Jungvögel sind schon ordentlich groß geworden und lange wird es nicht mehr dauern, bis sie ihre Flugübungen machen um irgendwann im Juli zur großen Storchenhimmelfahrt aufzusteigen. Die Eltern sind eifrig dabei, Futter beizuschaffen, damit zum großen Flugtag die Energie ausreicht. Völlig klar erkennbar ist im Augenblick noch nicht, ob es sich um zwei oder um drei junge Störche handelt, aber auch das wird sich bestimmt bald herausstellen. Wir bleiben dran.

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